Schneeschuherlebnisse

Der Schnee knistert, der Atem wird zu Rauch, man spürt die Natur. Schneeschuhlaufen im Brunni ist ein tolles Erlebnis. Gepflegte Trails oder unberührte Naturrouten stehen im Angebot.

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Schneeschuhtrail Brunni-Furggelen

Eine schöne Roundtour vom Brunni auf die Holzegg und von da über die Furgellen zurück ins Brunni

Start: Brunni, nähe Talstation Seilbahn
Route: Länge 9.5 km, Marschzeit ca. 6-7 Std.
Höhendifferenz: 480 m, höchster Punkt 1'572 m ü. M.

Rundwanderung über Grate mit schöner Aussicht auf die Mythen, schwierige Variante über Furgellenstock möglich. Der Aufstieg kann mit der Seibahn Brunni-Holzegg abgekürzt werden. Verbindung zur Passhöhe Ibergeregg.

Schneeschuh-Verband Schweiz, 044 784 72 49, www.s-v-s.ch

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Organisierte Tour

Eine organisierte Abendtour mit Fondueplausch als unvergesslicher Gruppen und Teamevent. Naturerlebnisse verbinden. So auch diese Schneeschuhtour mit Schlittenabfahrt.

Schneeschuhevent

Hinweise

Die angegebenen Marschzeiten dienen als Anhaltspunkt. Sie variieren je nach Kondition, der Witterungs- und Schneeverhältnisse. Nebel kann die Sichtbarkeit der Routensignalisation beeinträchtigen. Das Begehen aller Schneeschuhtrails geschieht auf eigene Verantwortung.

Die Schwierigkeitsstufen der Schneeschuhrouten sind auf den Wegweisern vermerkt: blau (leicht), rot (mittel), schwarz (schwer). Zudem sind die Distanzen und Höhendifferenzen eingezeichnet.

Blaue Trails: Geeignet für Einsteiger. Einfaches Gelände im Auf- und Abstieg. Keine besonderen Vorkentnisse nötig.
Rote Trails: Geeignet für etwas erfahrene Schneeschuhläufer. Mässig steiles Gelände mit gelegentlich auch steileren Passagen. Eine gute körperliche Verfassung und Trittsicherheit sind erfolrderlich.
Schwarzer Trail: Nur Abschnitt über Furggelenstock. Geeignet für sehr gute Schneeschuhläufer. Steiles Gelände mit exponierten Passagen, bei gewissen Verhältnissen Lawienen- oder Geleitschneegefahr. Eine gute körperliche Verfassung und Trittsicherheit sind erforderlich!

Wildruhegebiete

Die Schneeschuhrouten befinden sich im Naturschutzgebiet Ibergeregg. Im Winter reagieren viele Tiere empfindlich auf Störungen: Auf wiederholten Fluchten verbrauchen sie viel Energie und ihr Überleben ist dadurch in Gefahr. Die Wildruhegebiete dürfem vom 1. Dezember bis 31. März nicht betreten werden. Widtiere ziehen sich dahin zurück. Hunde sind immer an der Leine zu führen. Wildtiere flüchten vor freilaufenden Hunden. Bleiben Sie auf den markierten Schneeschurrouten.